STIL EBEN

VERNISSAGE AM 31. AUGUST 2018 / 19.00 h

FOTOGRAFIEN VON ASAMOAH IDONA


In Ghana konnte Asamoah Idona ohne große vertragliche und rechtliche Gegebenheiten problemlos mit Menschen arbeiten.

Das ist in Deutschland ganz anders, denn häufig reagieren die

Leute hier oft reservierter, ängstlicher oder abweisend, wenn Asamoah fragt, ob er sie fotografieren darf. Viele seiner Ideen

kann er deshalb oft nicht realisieren und ausarbeiten.

Dies war ein Grund, sich auf Stillleben zu konzentrieren, denn

hier braucht er niemanden zu fragen. Es gibt nur die Symbiose zwischen ihm und seinen fruchtigen Darstellerinnen. Auch spielt

es keine Rolle, woher seine Darstellerinnen kommen – einzig ihr persönlicher Geschmack ist das Wichtigste.


Entstanden sind die Bilder in Hamburg und bei einem Freund in Röttgen bei Aachen. Zwischen vier und sechs Stunden, vereinzelt auch mal einen ganzen Tag, hat er für jedes einzelne Foto an Zeit investiert.

AUSSTELLUNGSDAUER BIS 30. SEPTEMBER 2018

OFFEN MI-SO VON 15-21 h


Die Stillleben-Fotos sind in Arrangement und Farbe sehr an „alte Meister“ angelehnt. Das sie für viele Betrachter wie ein Gemälde wirken, ist durchaus Absicht.


Asamoah Idona wurde in Brong Ahafo (Ghana) geboren. Er lebt seit 2014 in Deutschland und studierte Kommunikationsdesign in Hamburg. Seine künstlerische Kreativität drückt er in der Fotografie aus. Hierbei spezialisiert er sich auf Schönheit, Mode, Hochzeit und Porträts, Styling sowie neueste Modetrends mit seinem persönlichen Konzept zum verdrehten Sinn für Humor.  


Er lebt und arbeitet heute als Fotokünstler in Hamburg.


Mehr Infos zum Künster unter:

facebook.com/idonaasamoah

Projekte & Partner

smoost
LogoKSTSmall_1
JTKSmall_1




DIE KULTURSTARTER

Diese Treuhandstiftung fördert unsere gemeinnützige Arbeit im Kunst- und Kulturbereich.


JUGEND TRIFFT KUNST

Seit 2007 veranstalten wir als gemeinnützig anerkannter Verein mit Kindern und Jugendlichen regelmäßig Kunstprojekte.


“KUH und DU“

2016 starteten wir mit dem Pilotprojekt “KUH und DU“ und dem Thema Tierleid durch Massentierhaltung.

© Andreas Düvel